Verlängerungsoption Changtang

Changtang Hochland der Nomaden - 4 Tage

Spektakulär ist das raue Hochland von Changtang. Auf einer durchschnittlichen Höhe von 4500 Metern ist Changtang die Heimat der Nomaden, die mit ihren Yaks und Ziegenherden

Preis: 590,- €

auf der Suche nach guten Weideplätzen umherwandern. Diese Tour hat den Charakter einer Expedition und stellt an Gesundheit (Höhenlage!) sowie Kondition hohe Ansprüche. Auch ist die Fahrt wegen der oft holprigen Straßen anstrengend. Für alle Mühen belohnt diese Tour mit den vielleicht beeindruckendsten Erlebnissen einer Ladakhreise.Reisedetails

1. Tag: Nach einer grandiosen Fahrt über den Taglang-Pass erstreckt sich bereits das tibetische Hochplateau vor Ihren Augen. Vielleicht treffen Sie Nomaden an ihrem Zeltlager an. Am Nachmittag Ankunft am Salzsee Tsokar, dessen Salz die Nomaden abbauen und nach Tibet handeln. Der Besuch im nahen Dorf Thukse bietet sich an, ein Winterquartier der örtlichen Nomaden.

2. Tag: Wieder ist allein die Fahrt ein großes Erlebnis, deren Ziel heute der Tsomoriri See ist. Am Polokongka-Pass begrüßen zahllose bunte Gebetsflaggen den Reisenden. Eine angenehme Abwärts-Wanderung führt zu heißen Quellen und grünen Wiesen – immer mit einem Blick auf die schneebedeckte Bergkulisse. Beim Ort Sumda besteigen Sie Ihren Jeep und fahren zum Zeltcamp.

3. Tag: Ein ganzer Tag am Tsomoriri-See! Der smaragdgrünen See ist einer der schönsten Hochseen dieser Erde, die ihn umgebenden Berge sind, je nach Tageszeit, ausgesprochen farbintensiv. Tsomoriri ist im Sommer Nistplatz zahlreicher seltener Wasservögel, womöglich entdecken Sie eine Herde freilebender Wildesel (Kyangs). Sie werden auch dem Nomadendorf Korzok und dessen Kloster einen Besuch abstatten.

4.Tag: Die Rückfahrt nach Leh führt über die Mahebrücke durch das fruchtbare Industal. Im Frühsommer blühen hier zahllose Rosenbüsche. Ankunft im Hotel am späten Nachmittag.